Herzlich willkommen an der Naturpark-Mittelschule Bad Zell

Idee trifft Handwerk: Sitzsäcke der 3. Klassen

Im Unterrichtsfach Textiles Werken haben die Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen mit viel Kreativität und handwerklichem Geschick ihre eigenen Sitzsäcke hergestellt. Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt wurde alles selbst umgesetzt: Es wurden individuelle Muster entworfen, eigene Stempel gestaltet und die Stoffe damit bedruckt. Anschließend nähten die Schülerinnen und Schüler sowohl den Überzug als auch den Innensack, der schließlich befüllt wurde. So entstanden einzigartige und praktische Sitzgelegenheiten, auf die alle stolz sein können.
Daniela Kern

Spitzensportlerin und Extrembergsteigerin Sabrina Filzmoser an der MS Bad Zell

Sabrina Filzmoser, die sehr erfolgreiche österreichische Judo-Kämpferin, besuchte unsere Schule und berichtete den Schüler:innen aus ihrem spannenden Leben – angefangen von ihren Jahren als Spitzensportlerin, der Besteigung des Mount Everest bis hin zu ihren Sozialprojekten wie „ Everest Judo“. Ein Vorbild an Aktivität, Disziplin und sozialem Engagement! Unsere Schule wird das soziale Projekt von Sabrina Filzmoser mit einem Charitylauf unterstützen.
Maria Haslhofer-Gassl

3 Medaillen bei Bezirksmeisterschaft Schi-Alpin

Die Mittelschule Bad Zell ist sehr stolz auf ihre Sportlerinnen. Insgesamt nahmen elf Schülerinnen und Schüler am Bezirksskirenntag in Freistadt teil und zeigten dabei großen Einsatz, beeindruckenden Mut und hervorragenden sportlichen Ehrgeiz im Wettbewerb mit anderen Schulen. Besonders hervorzuheben sind die großartigen Erfolge einzelner Teilnehmerinnen und Teilnehmer: Valentina Klopf errang in ihrer Altersklasse den 1. Platz. Moritz Wurm sowie Marlene Leitner erzielten jeweils den ausgezeichneten 3. Platz in ihren Altersklassen. Die Mittelschule Bad Zell gratuliert allen herzlich zu diesen tollen Leistungen und würdigt den Einsatz, den Teamgeist und die Begeisterung, mit denen sie die Schule so würdig vertreten haben.
Georg Rechberger

Vortrag der Krebsvorsorge OÖ

Am 4. Februar, dem Weltkrebstag, konnten alle Schüler:innen der Naturpark-MS Bad Zell an einem Vortrag der Krebsvorsorge OÖ im Pfarrsaal teilnehmen. Maria Sauer, die Geschäfts-
führerin der Krebshilfe OÖ berichtete, dass die Hälfte aller durch Krebs verursachten Todes-
fälle vermeidbar wären. Sie verwies auf die vielen Möglichkeiten der Vorsorge hin. Herzlichen Dank an die „Gesunde Gemeinde Bad Zell“, die diesen wichtigen Vortrag organisierte.
Maria Haslhofer-Gassl

Schikurs der 2. Klassen in Hinterstoder

Der Schikurs 2026 fand unter nahezu perfekten Bedingungen statt. Insgesamt nahmen 54 Schüler:innen sowie 6 Lehrer:innen teil. Alle Klassen wurden in fünf Schigruppen und eine Alternativgruppe eingeteilt, wodurch ein reibungsloser Ablauf und eine individuelle Betreuung gewährleistet waren. Neben dem täglichen Schifahren sorgten gemeinsame Spieleabende für ein positives Gruppengefühl. Das Alternativprogramm umfasste unter anderem Schneeschuhwandern, Rodeln, eine Führung durch die Technik der Bergbahnen und Schwimmen und bot abwechslungsreiche Erlebnisse abseits der Piste. Der gesamte Schikurs verlief unfallfrei. Insgesamt war der Schikurs 2026 ein voller Erfolg und wird allen Beteiligten in sehr positiver Erinnerung bleiben.
Reinald Ittensammer

Besuch der Partnerschule in Kovarov

Begleitet wurden unsere Schüler von HD Manfred Scheuchenpflug und Klassenvorstand Adelheid Prückler. Unsere Gastgeber boten uns ein abwechslungsreiches Besuchsprogramm: Eine Schifffahrt auf dem landschaftlich beeindruckenden Orlik-Stausee/Moldau, Besichtigung der Burg Zvikov/Klingenberg,    Rundgang in der Gemeinde Kovarov mit Erklärungen der tschechischen Schüler, Ausflug nach Tabor, einer geschichtlich wichtigen Stadt während der Zeit der Hussitenkriege, samt einer Führung durch ein Kellerlabyrinth unterhalb des Stadtplatzes. Den Abschluss bildete ein Besuch in einem Natur- und Geschichtserlebnispark in der Nähe von Kovarov. In einem Museumsdorf zeigte uns eine launige Führerin, wie die Slawen im 5. Jahrhundert nach Chr. lebten und bespielsweise Getreide zu Brot oder Flachs zu Leinen verarbeiteten. Nach einem ca. ein Kilometer langen Barfußpfad durch einen Bach, über Steine, Kies, Sand, Holzstämme, Zapfen, Wurzeln und anderes spielten wir Golf-Fußball. Die Arbeitssprache war an beiden Tagen Englisch. 

Übernachtet wurde in der Schule. Bei Sport, Spiel und Spaß am Lagerfeuer kamen einander tschechische und österreichische Kinder näher. Schwierig auszusprechende Wörter wurden gegenseitig als Aufgabe gegeben. Die Verköstigung in der modernen Schulkantine war ausgezeichnet und Gasteltern verwöhnten uns mit allen erdenklichen Köstlichkeiten aus der böhmischen Mehlspeisküche. Kovarov  und damit Tschechien bleibt uns somit in angenehmer Erinnerung.

Die Schüler der 3a-Klasse reisten vom 9. bis 10. Juni nach Kovarov, um die Partnerklasse an der dortigen Schule zu besuchen und Land und Leute besser kennenzulernen. Begleitet wurden unsere Schüler von HD Manfred Scheuchenpflug und Klassenvorstand Adelheid Prückler. Unsere Gastgeber boten uns ein abwechslungsreiches Besuchsprogramm: Eine Schifffahrt auf dem landschaftlich beeindruckenden Orlik-Stausee/Moldau, Besichtigung der Burg Zvikov/Klingenberg, Rundgang in der Gemeinde Kovarov mit Erklärungen der tschechischen Schüler, Ausflug nach Tabor, einer geschichtlich wichtigen Stadt während der Zeit der Hussitenkriege, samt einer Führung durch ein Kellerlabyrinth unterhalb des Stadtplatzes. Den Abschluss bildete ein Besuch in einem Natur- und Geschichtserlebnispark in der Nähe von Kovarov. In einem Museumsdorf zeigte uns eine launige Führerin, wie die Slawen im 5. Jahrhundert nach Chr. lebten und bespielsweise Getreide zu Brot oder Flachs zu Leinen verarbeiteten. Nach einem ca. ein Kilometer langen Barfußpfad durch einen Bach, über Steine, Kies, Sand, Holzstämme, Zapfen, Wurzeln und anderes spielten wir Golf-Fußball. Die Arbeitssprache war an beiden Tagen Englisch. Übernachtet wurde in der Schule. Bei Sport, Spiel und Spaß am Lagerfeuer kamen einander tschechische und österreichische Kinder näher. Schwierig auszusprechende Wörter wurden gegenseitig als Aufgabe gegeben. Die Verköstigung in der modernen Schulkantine war ausgezeichnet und Gasteltern verwöhnten uns mit allen erdenklichen Köstlichkeiten aus der böhmischen Mehlspeisküche. Kovarov und damit Tschechien bleibt uns somit in angenehmer Erinnerung.